{"id":657,"date":"2019-06-01T09:00:46","date_gmt":"2019-06-01T07:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.anzeigio.de\/magazin\/?p=657"},"modified":"2019-06-16T10:45:30","modified_gmt":"2019-06-16T08:45:30","slug":"einfach-smartcity-machen-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.anzeigio.de\/magazin\/2019\/06\/01\/einfach-smartcity-machen-berlin\/","title":{"rendered":"Einfach. SmartCity. Machen: Berlin"},"content":{"rendered":"<p>Smart City &#8211; ein facettenreiher Begriff, der im weltweiten Urbanisierungsprozess eine Schl\u00fcsselrolle spielt und Stadtentwicklung in Richtung auf gesamtheitliche Entwicklungskonzepte und Ressourcen-Effizienz vorbringen soll. Smart City &#8211; der Begriff steht auch als ein Synonym f\u00fcr intelligente St\u00e4dte, die mit digitalen Technologien und Kommunikationstechnologien ausgestattet werden, um Infrastrukturen, Mobilit\u00e4t und das soziale Zusammenleben zu verbessern, und nachhaltig zu gestalten.<\/p>\n<p>Eine Vielzahl von Ans\u00e4tzen wird weltweit verfolgt und in vielf\u00e4ltigen Pilot- und St\u00e4dtebauprojekten umgesetzt. In China werden \u00fcber 200 Smart-City-Projekte realisiert, Indien hat etwa 90 SmartCity-St\u00e4dte initiiert und setzt dort auch umfassende B\u00fcrgerbeteiligung mit um. <\/p>\n<p>Weltweit sind wenigstens 120 weitere St\u00e4dte mit SmartCity-Strategien und Projekten im Rennen. Die 25 smartesten St\u00e4dte der Welt wurden vor einem Jahr benannt: \u201eIoT-Infrastruktur: Die 25+ smartesten St\u00e4dte der Welt\u201c ( <a href=\"https:\/\/www.industry-of-things.de\/die-25-smartesten-staedte-der-welt-a-722413\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">J\u00fcrgen Schreier | 07.06.2018 | INDUSTRY OF THINGS<\/a> ).<\/p>\n<p>Doch die Syntegration digitaler Technologien steckt weltweit noch in den Kinderschuhen. Echte Stadtsysteme wachsen bisher nur strangartig als Verkehrs\u00fcberwachungssysteme, als gesteuerte Lichtsysteme und als Ticket- und \u00dcberwachungssysteme heran. Gesichtserkennung spielt in China eine zentrale Rolle, in Chicago setzt man auf die datengetriebene Stadt, die mit Data Analytics und Predictive Computing gesteuert werden soll.<\/p>\n<p>Internet, eCommerce und Online-Handel verwandeln inzwischen fast jede Stadt in eine SmartCity, in der verhaltensbasierte Werbung und Big-Data-Warenwirtschafts- und Logistik-Systeme die Regie und Marktf\u00fchrerschaft \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Das Smart Home steht noch als Vision daneben, auch noch nicht ganz ausgereift. Apps k\u00f6nnen Geb\u00e4udefunktionen von Au\u00dfen und Innen steuern: Sicherheit, T\u00fcrkamera, Schlie\u00dfmechanismus und Heizung und Klimaanlage. Rauchmelder, Kohlenmonoxid-Warnger\u00e4te und Sprachassistenzsysteme wie Alexa dringen inzwischen in den urbanen Alltag vor. Tech- und Produktdesign gleiten auch ab: Gadgets und Spielereien sind in den Elektronikm\u00e4rkten zu finden, schnelllebige Produkte, die auch schnell zum Elektroschrott werden.<\/p>\n<p>Ein humanes, soziales und nachhaltiges Design, das den Menschen und Stadtb\u00fcrger, den Citizen, in den Mittelpunkt stellt, muss sich erst noch entwickeln.<\/p>\n<p><strong>Humane, soziale und \u00f6konomische Dimensionen der SmartCity<\/strong><\/p>\n<p>Smart City ist aber noch mehr: auch humane, gesellschaftliche und wirtschaftliche Dimensionen werden mit dem Begriff verbunden. Moderne St\u00e4dte m\u00fcssen lebensfreundlicher werden, ges\u00fcnder, gr\u00fcner und sozial inklusiver gestaltet werden. Wohnlichkeit und Geborgenheit sind Anforderungen an die Gestaltung, das menschliche Ma\u00df ist in jedem Plan zu bedenken. <\/p>\n<p>Weltoffenheit, Diversit\u00e4t, kognitive Dissonanzen, Toleranz und Interkultur in den St\u00e4dten sind soziale Grundbedingungen, die Zusammenleben, Prosperit\u00e4t und Wohlstand m\u00f6glich machen. Soziale Intelligenz und kreative Intelligenz der Stadtgesellschaften sind weitere, immaterielle Dimensionen, die \u00fcber die Zukunftsf\u00e4higkeit und Anpassungsf\u00e4higkeit einer Smart City und ihrer Citizens bestimmen.<\/p>\n<p>In der ausgehenden Industriegesellschaft ver\u00e4ndern digitale Technologien auf grundlegende Weise alle Arbeitsteilungen. Der Mensch schafft dabei Kommunikationsm\u00f6glichkeiten, die dem Entwerfen, Vordenken und Programmieren immer mehr Bedeutung verschaffen. Individuelle Bildung und Gestaltungsf\u00e4higkeiten wachsen, Teamarbeit und Kollaboration werden tragende Prinzipien. Digitale Kompetenz tritt neben die Bildungskonzepte f\u00fcr den m\u00fcndigen (analogen) B\u00fcrger.<\/p>\n<p>Ganz selbstverst\u00e4ndlich muss auch \u00fcber eine Demokratisierung des \u201eVordenkens\u201c verhandelt werden. Partizipative Planung und Partizipation bei Entscheidungen werden zum unerl\u00e4sslichen Erfordernis. Wir brauchen aber auch direkte kollaborative Gestaltungs- und Aktionsformen, die Mitwelt, Stadtkultur und Umwelt direkt, aktions- und proze\u00dfgebunden ver\u00e4ndern. <\/p>\n<p>Kinderbeteiligungsverfahren sind inzwischen gut erprobt, doch komplexe Vorhaben mit vielen elementaren Interessen sind bisher oft nur im Konflikt und Widerstreit aufl\u00f6sbar.                          <\/p>\n<p>Ausgerechnet im Wohnungs- und St\u00e4dtbau fehlen noch partizipative Planungs- und Bauverfahren. Beteiligungsverfahren entwickeln sich daher oft zu Verz\u00f6gerungs- und Problemverlagerungs-Verfahren. Doch St\u00e4dte sind dynamische Gebilde, die organisches Wachstum und stete Erneuerung erfordern. Stillstand in einem Bereich, sorgt f\u00fcr Disparit\u00e4ten und N\u00f6te in anderen Bereichen.<\/p>\n<p>Stadtentwicklungspolitik muss daher ausgleichend, kreativ und sozial ausgleichend agieren, um st\u00e4dtebauliche Dynamik in Gang zu halten. Die humanen Dimensionen der lokalen Nachbarschaften, das Bauen der Stadt f\u00fcr Menschen und die \u00d6konomie der Stadt m\u00fcssen immer mit sozio\u00f6konomischem Augenma\u00df  geplant und bedacht werden.<\/p>\n<p>Das Leitbild der SmartCity als soziale und intelligente Stadt ist gefordert, mit der Verfasstheit einer offenen, sozialen und humanen und interkulturellen Stadtgesellschaft. <\/p>\n<p>Was allen technokratischen Entw\u00fcrfen und SmartCity-Strategien dazu bisher fehlt: die vielf\u00e4ltigen Dimensionen der Pressefreiheit, die Basis f\u00fcr demokratische und offene Gesellschaften bildet.<\/p>\n<p><strong>Die wirtschaftlichen Dimensionen der SmartCity<\/strong><\/p>\n<p>St\u00e4dte werden auch durch technische, wirtschaftliche und und volkswirtschaftliche Dimensionen gepr\u00e4gt. Wenn sich Weltoffenheit, Diversit\u00e4t, Toleranz, Neugier, Wissensdurst und Lebensfreude verwirklichen sollen, m\u00fcssen Stadtbewohner (Citizens) sich in Ordnungsmustern der freien und sozialen Marktwirtschaft sowie kommunalen und gemeinwirtschaftlichen Mustern frei entfalten k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Alle Erfindungen, Ideen und Konzepte, die darauf abzielen, St\u00e4dte effizienter, sozialer und technologisch fortschrittlicher zu gestalten, beinhalten technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen, die nur durch Interkommunikation, Kollaboration und durch Syntegration und dauerhaftes Zusammenwirken in Synergien herstellbar sind.<\/p>\n<p>Seit dem Mittelalter haben sich alle St\u00e4dte nach universellen Prinzipien der Polis entwickelt. Wohlstand und Prosperit\u00e4t entfalteten sich im Rahmen eines \u201ekooperativen Beziehungsgeflechts\u201c zwischen B\u00fcrger, Stadtverwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, das auf Stadtfreiheit und Freiheiten des Individuums basiert. Lebenslange wirtschaftliche Entfaltungsfreiheit geh\u00f6rt dazu. Dies muss jedoch f\u00fcr alle Stadtb\u00fcrger gleicherma\u00dfen gesichert werden. Partizipation und B\u00fcrgerbeteiligung bei Gro\u00dfbauprojekten und in der Stadt- und Raumplanung sind dabei Ziele, die l\u00e4ngst in Kommunalverfassungen verankert, aber noch nicht intelligent genug praktiziert werden. <\/p>\n<p>Die neuen digitalen Technologien zwingen nun dazu, die gesellschaftlich notwendigen Prozesse von Interkommunikation, Kollaboration und Synergien in allen sozialen, medialen, technischen und wirtschaftlichen Dimensionen zu gestalten. <\/p>\n<p>Gelingt dabei die Verst\u00e4ndigung zu einem Leitbild der \u201esozialen, intelligenten und syntegrativen SmartCity\u201c, so k\u00f6nnen weite Teile der wirtschaftlichen Wertsch\u00f6pfung in automatisierte \u201eStadtsysteme\u201c verlagert werden. Diese k\u00f6nnen als \u201eprivate Plattform\u201c oder als kommunale und gemeinschaftliche Plattformen, prirvate Unternehmen und Netzwerke funktionieren.<\/p>\n<p>Die Idee der \u201esozialen, intelligenten und syntegrativen SmartCity\u201c geht \u00fcber die Nutzbarmachung digitaler Technologien hinaus und ist zugleich eine Reaktion auf die heutigen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Herausforderungen in allen postindustriellen Gesellschaften und die Klimaver\u00e4nderungen, mit denen die Menschheit seit der Jahrtausendwende konfrontiert ist. <\/p>\n<p>Im Fokus stehen hierbei der Umgang mit Umweltverschmutzung, mit dem demographischen Wandel, mit Bev\u00f6lkerungswachstum, Finanzierung und Ressourcenknappheit. Breiter gefasst, schlie\u00dft der Begriff der \u201esozialen, intelligenten und syntegrativen SmartCity\u201c auch nicht-technische Innovationen mit ein, die zum besseren und nachhaltigeren Leben in der Stadt beitragen. <\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren beispielsweise Konzepte des Teilens (Share Economy), Genossenschaftsmodelle, Anteils- und Nie\u00dfbrauchmodelle, sozialstaatliche Sicherungsmodelle und privatwirtschaftliche Unternehmen mit sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern und Kapitalbeteiligungen (Rente, Gewinnanteile, Aktien, Genossenschaftspapiere).<\/p>\n<p>Bisher in der analogen Politik umstrittene Fragen von \u201esozialer Gerechtigkeit\u201c, \u201eChancengleichheit\u201c und \u201eVerteilungsgerechtigkeit\u201c werden k\u00fcnftig in der \u201eTransaktions\u00f6konomie\u201c der digitalen Stadt und in der \u201edigitalen Volkswirtschaft\u201c finanzmathematisch und \u00f6konomisch operationalisiert. <\/p>\n<p>In der syntegrativen SmartCity ist es sinnvoll, externe soziale Kosten infolge von Armut und Erwerbslosigkeit zu vermeiden, und in tragf\u00e4hige Gesch\u00e4ftsprozesse zu verwandeln. Die Stadtgesellschaft kann sich damit belohnen, Abgaben und Umlagen zu senken.<\/p>\n<p><strong>Zwei Paradigmen: Smart City versus Smart Citizens<\/strong><\/p>\n<p>In technischen Szenarien ist die hochentwickelte Smart City ein von Datencentern und Technologien gesteuertes Stadtsystem. Es wird aber von Menschen entworfen, programmiert und soll als menschlicher Lebensraum genutzt werden. <\/p>\n<p>Die meisten Akteure sehen die hochentwickelte Smart City bisher als ein Internet of Things and Services: Die gesamte st\u00e4dtische Umgebung ist dabei mit Sensoren versehen, die s\u00e4mtliche erfassten Daten in der IT-Cloud verf\u00fcgbar machen. So entsteht eine permanente Interaktion zwischen Stadtbewohnern und der sie umgebenden Technologie. Die Stadtbewohner werden dabei Teil der technischen Infrastruktur einer Stadt. \u00dcber die Bewertung solcher Szenarien herrscht jedoch gro\u00dfe Uneinigkeit. Die Gefahr der technologischen Abh\u00e4ngigkeit und \u201edigitaler Vorbestimmung\u201c und neuer Unfreiheit steht dabei im Raum.<\/p>\n<p>Das Paradigma des \u201eSmart Citizens\u201c baut dagegen auf das Leitbild der \u201einklusiven, sozialen, intelligenten und syntegrativen SmartCity\u201c. Zentrale Schnittstelle zwischen technischer IT-Infrastruktur, Stadtsystemen und allen Angeboten und Diensten der Stadt und allen Angeboten und Diensten der Citizens und wirtschaftlichen Akteure sind \u201eBildschirme und Anzeigen\u201c (screens and displays). <\/p>\n<p>Das Paradigma des \u201eSmart Citizens\u201c baut auf einer g\u00e4nzlich anderen Blickrichtung auf: mit dem Auge einer k\u00fcnstlichen Intelligenz im Data-Center wird auf die Citizens \u201evor den Bildschirmen\u201c geschaut und gefragt: <\/p>\n<p><em>\u201eWelche Anzeigen\u201c sind sinnvoll und notwendig, um intelligenten Stadtb\u00fcrgern auf komfortable Art und Weise frei w\u00e4hlbare und sinnvolle Optionen bereit zu stellen? <\/em><\/p>\n<p><em>Wie kann die analoge Option dargestellt werden, um nach dem 2-Sinne-Prinzip auch behinderten und blinden Citizens Teilhabe zu erm\u00f6glichen?  Wie kann \u201eOpen Access for All\u201c sichergestellt werden, ohne auf komplexes Vorwissen und Suchmaschinen angewiesen zu sein? <\/em><\/p>\n<p><em>Wie m\u00fcssen wirtschaftliche Transaktionen und human-digitale Arbeitsteilungen und eCommerce gestaltet werden, um individuelle Arbeit, Wertsch\u00f6pfung, betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Wertsch\u00f6pfung f\u00fcr eine ausgeglichene SmartCity-Bilanz zu optimieren?<\/em><\/p>\n<p><em>Wie k\u00f6nnen dabei Pressefreiheit, Stadtfreiheit, individuelle Entfaltungsfreiheit und wirtschaftliche Entfaltungsfreiheiten gesichert werden? <\/em><\/p>\n<p>Mit der Methode \u201ePictures of Future\u201c wurde das Leitbild der \u201einklusiven, sozialen, intelligenten und syntegrativen SmartCity\u201c entwickelt. Das verbl\u00fcffende Ergebnis: Vereinfachung und Open Access und einfache, technologieoffene L\u00f6sungen liegen zwischen der heutigen chaotischen Internet-Technologie und einem Zukunftsbild. Public Open Innovation, kollaboratives Entwerfen und Design Thinking f\u00fcr soziale Entscheidungsprozesse und Partizipation m\u00fcssen dazu erm\u00f6glicht werden!<\/p>\n<p>Mit dem Claim: <strong>\u201eEinfach. SmartCity. Machen: Berlin\u201c<\/strong> wird direkt in die praktische Umsetzung gestartet. <\/p>\n<p>Dipl.-Ing. Michael Springer, 1.Juni 2019  V.1.1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Smart City &#8211; ein facettenreiher Begriff, der im weltweiten Urbanisierungsprozess eine Schl\u00fcsselrolle spielt und Stadtentwicklung in Richtung auf gesamtheitliche Entwicklungskonzepte und Ressourcen-Effizienz vorbringen soll. 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